Problemstellung

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Nachhaltigkeit spielt für einen großen Teil der Bevölkerung eine wichtige Rolle im Alltag. Viele Konsument*innen kaufen mehrmals pro Woche im Supermarkt ein und möchten dabei bewusst nachhaltige Produkte wählen, um negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu reduzieren. Kaufentscheidungen werden zunehmend auch als Möglichkeit verstanden, Marktdruck auszuüben und Unternehmen zu nachhaltigeren Produktionsweisen zu bewegen. 

Gleichzeitig stellt sich im Supermarkt eine zentrale Herausforderung: Woran lässt sich erkennen, ob ein Produkt tatsächlich nachhaltig ist? 

Viele Hersteller kommunizieren Nachhaltigkeit über Verpackungsdesign, Schlagworte oder einzelne Labels. Greenwashing ist dabei ein bekanntes Problem, da Nachhaltigkeit häufig inszeniert wird, ohne transparent oder überprüfbar zu sein. Konsument*innen sind daher auf Nachhaltigkeitssiegel angewiesen und müssen auf deren Glaubwürdigkeit und Aussagekraft vertrauen. 

Diese Orientierung wird jedoch durch die Vielzahl an Siegeln erheblich erschwert. Allein in Europa existieren über 450 verschiedene Nachhaltigkeitssiegel (BEUC, 2023), die jeweils eigenen Kriterien, Bewertungen und Schwerpunkten folgen. Studien zeigen, dass zwar rund 81 % der Deutschen beim Einkauf auf Nachhaltigkeit achten, jedoch nur etwa 15 % die Siegel und ihre Aussagen tatsächlich verstehen (Umweltbundesamt, 2023). 

Beobachtungen und Interviews im Rahmen der Recherche zeigen, dass diese Unsicherheit den Einkaufsprozess konkret prägt: Viele Menschen zögern, drehen Produkte um, orientieren sich an der Vorderseite der Verpackung oder greifen auf bekannte Marken sowie „grün“ codierte Gestaltungselemente zurück. Entscheidungen fallen meist innerhalb weniger Sekunden. Zwar ist Skepsis gegenüber Nachhaltigkeitsversprechen vorhanden, sie führt jedoch selten zu verändertem Verhalten. 

Stattdessen wird Greenwashing zunehmend normalisiert, während Verantwortung auf Konsument*innen verlagert wird, ohne ihnen eine ausreichende Informationsgrundlage zu bieten. Es entsteht eine deutliche Lücke zwischen dem Wunsch, nachhaltig zu handeln und dem tatsächlichen Verständnis. Die Vielzahl an Labels und widersprüchlichen Informationen führt nicht zu besseren Entscheidungen, sondern zu Überforderung und letztlich zu vereinfachten Entscheidungsstrategien oder Gewohnheiten.

Gestalterische Herausforderung

Aus der Recherche und den Beobachtungen ergibt sich die zentrale Herausforderung des Projekts:

Wie können Systeme gestaltet werden, die Vertrauen in Nachhaltigkeit wieder aufbauen – durch Klarheit, Ehrlichkeit und geteilte Verantwortung?

Leitidee und Zielsetzung

Aus dieser Fragestellung ergibt sich die Notwendigkeit, nicht einzelne Produkte oder Nachhaltigkeitssiegel isoliert zu bewerten, sondern ein übergeordnetes System zu entwickeln, das Orientierung bietet und Entscheidungsprozesse im Alltag unterstützt. Ziel ist es, Nachhaltigkeit nicht weiter zu fragmentieren, sondern Zusammenhänge verständlich darzustellen und Vertrauen schrittweise wieder aufzubauen.

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Vor diesem Hintergrund entstand ZeroHero als konzeptionelles App-Projekt. ZeroHero versteht sich als digitales Orientierungssystem für den nachhaltigen Einkauf im Supermarkt. Die App bündelt relevante Informationen, macht Bewertungen nachvollziehbar und unterstützt Nutzer*innen dabei, Produkte einzuordnen und bessere Alternativen zu erkennen – ohne zu belehren oder zu überfordern.

Die Zielsetzung von ZeroHero basiert auf drei zentralen Leitprinzipien: Orientierung statt Perfektion, Transparenz statt Vereinfachung und Motivation durch spielerische Anreize. Nachhaltigkeit wird dabei nicht als statischer Endzustand verstanden, sondern als fortlaufender Prozess, in dem viele kleine, informationsbasierte Entscheidungen im Alltag eine Rolle spielen.

Zielgruppe

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ZeroHero richtet sich an Menschen, die im Alltag bewusster einkaufen möchten, sich jedoch im Supermarkt häufig überfordert fühlen. Die Zielgruppe umfasst insbesondere Konsument*innen, die Nachhaltigkeit grundsätzlich als wichtig erachten, jedoch wenig Zeit oder Fachwissen haben, um sich intensiv mit Siegeln, Lieferketten und Nachhaltigkeitskriterien auseinanderzusetzen. Angesprochen werden sowohl jüngere als auch ältere Nutzer*innen, vom schnellen Alltagskauf bis hin zu Personen mit grundlegendem Interesse an nachhaltigem Konsum.

ZeroHero richtet sich bewusst nicht an Expert*innen, sondern an eine breite Nutzer*innengruppe, die Orientierung sucht. Die App soll Entscheidungen erleichtern, ohne Vorwissen vorauszusetzen, und Nachhaltigkeit als machbaren Teil des Alltags vermitteln. Durch die spielerischen Elemente werden zudem Nutzer*innen angesprochen, die sich sonst nur schwer mit abstrakten Nachhaltigkeitsthemen beschäftigen würden.

Zentrale Funktionen der App

Kernfunktion der App ist der Scanprozess im Supermarkt. Nutzer*innen scannen ein Produkt, das anschließend mithilfe integrierter KI erkannt und analysiert wird.

Zunächst wird die Lieferkette sichtbar gemacht, um Herkunft, Regionalität und Produktionswege nachvollziehbar darzustellen. Darauf aufbauend folgt die Umweltbilanz des Produkts.

Jedes Produkt wird in mehrere Nachhaltigkeitsdimensionen unterteilt, darunter unter anderem: Klima, Anbau, Tierwohl, Fairness, Verpackung und Herkunft. 

Jede Kategorie wird auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet und entsprechend ihrer Bedeutung für das jeweilige Produkt gewichtet. Aus diesen Einzelwerten lässt sich ein Gesamtscore berechnen, der eine vergleichende Einordnung ermöglicht. 

Die Bewertung ist transparent: Nutzer*innen können jederzeit einsehen, warum ein Produkt in einer Kategorie so bewertet wurde. 

Zusätzlich werden bessere Alternativen vorgeschlagen, um konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Im Alltag fehlt den meisten Menschen die Zeit, jeden einzelnen Schritt dieses Prozesses während des Einkaufs bewusst zu durchlaufen. Aus diesem Grund bietet ZeroHero die Möglichkeit, bestimmte Produkte bereits vor dem Einkauf zu recherchieren oder den gesamten Einkauf gesammelt zu scannen, etwa auf dem Kassenband, um Wartezeiten effizient zu nutzen. 

Die App analysiert den gesamten Einkauf und gibt eine Übersicht darüber, wie nachhaltig die gekauften Produkte insgesamt sind. Nutzer*innen, die sich intensiver mit den einzelnen Bewertungen auseinandersetzen möchten, können auch hier detaillierte Informationen und Begründungen zu den Produkten einsehen.

Um einen Anreiz für die langfristige Nutzung der App zu schaffen und nachhaltige Kaufentscheidungen zu fördern, integriert ZeroHero ein spielerisches Element. 

Durch den Einkauf sammeln Nutzer*innen Punkte für ihren sogenannten Greenscore, der sich an der Bewertung der gekauften Produkte orientiert. Auf dieser Grundlage lässt sich eine eigene Spielwelt aufbauen, in der individuell entschieden werden kann, an welcher Stelle diese weiterwachsen soll. Der Einkauf hat dabei direkte Auswirkungen auf den Zustand der Welt: Werden Produkte mit schlechter Bewertung gekauft, sinkt der Greenscore, was dazu führen kann, dass Teile der Welt oder darauf vorhandene Funktionen verloren gehen. 

Jede Spielwelt besteht aus zentralen Elementen urbaner Infrastruktur, um ökologische Kreisläufe und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Dazu zählen unter anderem ein Bauernhof, Bereiche zur Energieproduktion sowie ein Abfallzentrum.

Um sicherzustellen, dass die spielerischen Elemente nicht nur motivieren, sondern auch alltagsrelevantes Wissen vermitteln, wurden in ZeroHero verschiedene Minispiele integriert. Diese sind in die Spielwelt eingebettet und greifen konkrete Themen auf, die im Alltag eine Rolle spielen. So können Nutzer*innen im Abfallzentrum die Regeln der Mülltrennung erlernen und anwenden. Für jedes absolvierte Level erhalten sie Greencoins, die gesammelt und innerhalb der Spielwelt weiterverwendet werden können.

Die gesammelten Greencoins können in verschiedenen Bereichen der Spielwelt eingesetzt werden, unter anderem auf dem Bauernhof. Dort übernehmen Nutzer*innen Verantwortung für ihre Tiere, versorgen sie und halten den Betrieb aufrecht. Unterschiedliche Ausbaustufen, Varianten und Futteroptionen lassen sich mithilfe der Greencoins freischalten.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Welten von Freund*innen zu besuchen und deren Entwicklungsstand einzusehen. Dadurch entsteht ein Vergleichs- und Wettbewerbsaspekt, der zur aktiven Nutzung motiviert. Gleichzeitig fördert diese soziale Komponente das Teilen der App, gemeinsame Erlebnisse und ein Gefühl geteilter Verantwortung. Nutzer*innen werden so dazu angeregt, nachhaltiges Handeln nicht nur individuell, sondern auch im sozialen Kontext zu reflektieren.

Ergänzend dazu verfügt die App über ein Menü, in dem Nutzer*innen ihren eigenen Avatar individuell anpassen können. Darüber hinaus bietet dieser Bereich eine Übersicht über die persönliche Einkaufsstatistik und macht sichtbar, in welchen Bereichen Verbesserungspotenzial besteht.

Designedition und physische Erweiterung

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Ein weiterer Bestandteil des Konzepts ist die Designedition. Besonders gut bewertete Produkte erhalten eine speziell gestaltete Verpackung. Diese Auszeichnung soll Orientierung bieten, auch wenn Nutzer*innen ihr Smartphone nicht zur Hand haben.

Gleichzeitig fungiert die Designedition als Anreiz für Unternehmen, mehr Transparenz zu schaffen. Die visuelle Hervorhebung im Regal erzeugt Aufmerksamkeit und kann zu einer höheren Kaufrate und mehr Nutzer*innen der App führen.

Gestaltung

Die Gestaltung von ZeroHero folgt dem Anspruch Nachhaltigkeit visuell neu zu denken und sich bewusst von gängigen, oft klischeehaften Darstellungen zu lösen. Die reduzierte Schwarz-Weiß-Ästhetik steht dabei als bewusste Abkehr vom häufig verwendeten „grünen“ Nachhaltigkeitslook. Grün wird im Kontext von Nachhaltigkeit oft emotional aufgeladen eingesetzt und dient nicht selten als gestalterisches Mittel für Greenwashing. Schwarz-Weiß hingegen steht bei ZeroHero für Klarheit, Ehrlichkeit und Reduktion auf das Wesentliche. Die Gestaltung verzichtet bewusst auf emotionale Farbversprechen und schafft stattdessen eine sachliche, vertrauensvolle Oberfläche, die den Fokus auf Inhalte, Bewertungen und Zusammenhänge lenkt. Nachhaltigkeit wird so nicht als Marketingästhetik, sondern als strukturelles System kommuniziert.

Ein zentrales gestalterisches Element sind sechseckige Formen. Das Sechseck fungiert als visuelle Metapher für Systeme, Module und Vernetzung und verweist zugleich auf natürliche Strukturen wie Waben oder kristalline Ordnungen. Innerhalb der App dienen die Sechsecke als wiederkehrendes Ordnungsprinzip für Kategorien, Bewertungen und Interfaces. Sie symbolisieren, dass Nachhaltigkeit nicht aus Einzelentscheidungen besteht, sondern aus vielen miteinander verbundenen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen.

Diese Systemlogik setzt sich konsequent in der Spielwelt fort. Auch sie basiert auf einer aus Sechsecken aufgebauten Struktur und macht ökologische Kreisläufe und Abhängigkeiten visuell erfahrbar. Die Spielwelt wurde in Blender konzipiert und übersetzt komplexe Zusammenhänge in eine abstrahierte, spielerische Form. Ziel war es, einen bewussten Kontrast zum nüchternen Scan- und Analysebereich zu schaffen, ohne einen stilistischen Bruch zu erzeugen. Die Sechseckstruktur verbindet beide Ebenen visuell und inhaltlich: Während der Scanbereich Klarheit und Orientierung bietet, macht die Spielwelt Zusammenhänge, Auswirkungen und Dynamiken sichtbar.

Durch diese Gestaltung entsteht ein konsistentes visuelles System, das Nachhaltigkeit sowohl rational als auch emotional vermittelt. ZeroHero positioniert sich damit bewusst als Neubranding von Nachhaltigkeit, weg von vereinfachender Symbolik, hin zu Transparenz, Struktur und nachvollziehbaren Beziehungen.

Nutzer*innenfeedback aus dem Testing

Die App wurde in mehreren informellen Testphasen vorgestellt und erprobt. Getestet wurden sowohl der funktionale Scanbereich zur Produktanalyse als auch die Spielwelt mit ihrer städtischen Infrastruktur und die integrierten Minispiele, unter anderem zur spielerischen Vermittlung von Mülltrennung. Ziel des Testings war es, Verständnis, Akzeptanz und Motivation zu evaluieren, nicht technische Perfektion. Die spielerischen Elemente wurden prototypisch mit JavaScript umgesetzt.

Das Feedback zum Scanpart fiel überwiegend positiv aus. Mehrere Testpersonen beschrieben die Analysefunktion als hilfreich und entlastend. Besonders geschätzt wurde, dass der Scanprozess schnell Orientierung bietet und komplexe Informationen übersichtlich zusammenfasst. Eine Rückmeldung lautete, die App „nimmt mir das Gefühl, alles selbst recherchieren zu müssen, und gibt mir eine klare Einschätzung im Moment der Entscheidung“. Auch die transparente Darstellung der Bewertungen sowie das Angebot besserer Alternativen wurden als unterstützend wahrgenommen.

Die Spielwelt wurde als sinnvolle Ergänzung zum funktionalen Scanbereich beschrieben. Die Darstellung einer Stadt mit zentraler Infrastruktur half vielen Testpersonen dabei, ökologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Besonders positiv wurde wahrgenommen, dass sich der eigene Einkauf direkt auf den Zustand der Spielwelt auswirkt. Dadurch wurden Kaufentscheidungen als Teil eines größeren Systems erfahrbar gemacht.

Auch die Minispiele, insbesondere das Mülltrennungsspiel, wurden positiv aufgenommen. Testpersonen gaben an, dass sie dabei Regeln und Zusammenhänge gelernt haben, ohne das Gefühl zu haben, belehrt worden zu sein. Eine Rückmeldung beschrieb das Spiel als „niederschwelligen Einstieg“, der Wissen vermittelt, ohne wie ein klassisches Lernformat zu wirken.

Insgesamt wurde das Zusammenspiel aus nüchternem Scanprozess, systemischer Spielwelt und konkreten Minispielen als stimmig wahrgenommen. Mehrere Rückmeldungen betonten, dass ZeroHero Nachhaltigkeit nicht moralisch auflädt, sondern verständlich und alltagsnah vermittelt. Das Testing bestätigt damit den Ansatz der App Orientierung zu geben, Zusammenhänge sichtbar zu machen und nachhaltiges Handeln langfristig zu motivieren.

Reflexion, Disclaimer und Ausblick

ZeroHero ist ein konzeptionelles Projekt und versteht sich als Entwurf eines möglichen Systems zur Unterstützung nachhaltiger Kaufentscheidungen. Uns ist bewusst, dass Nachhaltigkeit ein hochkomplexes Thema ist, das sich nicht vollständig objektiv erfassen oder in einem einzelnen Score abbilden lässt. Jede Gewichtung, jede Bewertung und jede Kategorisierung stellt immer auch eine Vereinfachung dar.

Die App erhebt daher nicht den Anspruch, perfekte oder endgültige Antworten zu liefern. Vielmehr soll sie Transparenz schaffen, Entscheidungsprozesse nachvollziehbar machen und Nutzer*innen dabei unterstützen, informationsgeprägte Entscheidungen zu treffen. ZeroHero positioniert sich bewusst als Werkzeug zur Orientierung, nicht als moralische Instanz.

Auch die spielerischen Elemente werden reflektiert eingesetzt. Gamification dient hier nicht der Belohnung „richtigen“ Verhaltens, sondern als Motivation, sich mit komplexen Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Positive wie negative Konsequenzen im Spiel sind bewusst sichtbar, um Verantwortung erfahrbar zu machen, ohne Schuldgefühle zu erzeugen.

Das Feedback aus Nutzertests bestätigt diesen Ansatz. Altersübergreifend wurde deutlich, dass Überforderung eines der größten Probleme im Umgang mit Nachhaltigkeit ist. Nutzer*innen wünschen sich keine Perfektion, sondern Klarheit, Vergleichbarkeit und Unterstützung im Alltag. Besonders die spielerische Visualisierung senkt Hemmschwellen und erleichtert den Einstieg in ein oft abstraktes Thema.

Gleichzeitig verstehen wir ZeroHero ausdrücklich nicht als abgeschlossenen Entwurf. Das Projekt ist so angelegt, dass es weitergedacht, überprüft und ausgebaut werden kann. Ein zentraler nächster Schritt besteht darin, die Bewertungslogiken und Datengrundlagen weiter zu schärfen und in einen fachlichen Austausch zu treten. In diesem Zusammenhang streben wir eine Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Umweltbundesamt an. Erste Gespräche und Rückmeldungen wurden bereits positiv aufgenommen und bestärken uns darin, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen.

Langfristig sehen wir ZeroHero als ein offenes System, das durch interdisziplinäre Kooperationen, eine fundierte Datenbasis und kontinuierliches Feedback weiterentwickelt werden kann. 

Ziel ist es, Vertrauen in nachhaltige Entscheidungen wieder aufzubauen – durch Ehrlichkeit, Transparenz und geteilte Verantwortung.