Plakatentwürfe
Erste Entwürfe_Bauklötze_allein
Zweite Runde_Bauklötze_In der Gruppe
Neuer Entwurf_Layout Tests
Neuer Entwurf_Scheinwerfer
Was braucht's?
Diese Frage haben wir uns zu Beginn des Moduls gestellt, um ein Wayfinding zu designen, welches die Leute leitet, die Ausstellungsräume und schwer zu findenden Gebäude hervorhebt, und dabei sichtbar ist, aber nicht überschattet. Die Entscheidung fiel auf folgende Inhalte:
- Namensschilder für die Mitarbeitenden
- Raumschilder über den Türen mit Nummer und Kursen
- Etagenübersichten für bessere Orientierung
- Campuskarte, um alle wichtigen Gebäude zu überblicken
- A6 Flyer mit Campusübersicht und wichtigen Programmpunkten
Außerdem fiel Materialrecherche an, um Markierungsmöglichkeiten für den Innen- und Außenraum zu finden. Die Aufgaben habe ich mir mit Anna Lena aufgeteilt.
Namensschilder
Entwürfe für die Namenschilder auf 90 x 60mm, doppelseitiger Druck.
Das Raster des Key Visuals findet sich in reduzierter Form auf dem Schild wieder und trennt Logo, Namen und Tätigkeit voneinander.
Um den Druck zu vereinfachen, sind die Schilder nur in blau-weiß gehalten. Das intensive grün des Konzeptes kommt durch das Band hinzu.
Mockup Namensschild mit Neongrünem Band
Raumschilder
Die Raumübersicht gibt es in drei Ausführungen, abhängig davon, ob sich ein, zwei oder drei Ausstellungen in einem Raum befinden.
Natürlich findet sich hier auch das Raster wieder,
Etagenübersichten
01_Lyceum
Der Grundriss wurde von Prof. Hartwigs DDS-Umsetzung zur Verfügung gestellt und ich habe durch Farben, Schraffuren und das Raster die Verbindung zu unserem Key Visual hergestellt.
03_Richter Haus
Die Schwierigkeit lag hier in der schrägen Anordnung des Gebäudes, wodurch das Raster noch mehr vereinfacht werden musste. Ich habe gezielt eine vertikale Ausrichtung gewählt, um die optische Verbindung zum Lyceum herzustellen.
Fotos der Umsetzung
Fazit
Ich konnte in diesem Wahlmodul viel lernen, besonders was Organisation und Teamwork betrifft. Die Rollenverteilung fand ich sehr hilfreich, weil so direkt Ansprechpersonen festgelegt wurden, wenn man jemanden brauchte. und so direkt eine Struktur implementiert wurde. Dieses System werde ich mir auch für zukünftige Projekte gerne übernehmen.
Teilweise war die Kommunikation etwas schwierig, da zwischenzeitlich zu viele Kanäle parallel verwendet wurden, was sich allerdings auch wieder gelöst hat.
Am Ende finde ich, dass es ein rundes Konzept geworden ist, mit dem wir zufrieden sein können.