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Leksands Knäckebrot

Welche unterschiedlichen Stationen durchläuft ein beispielsweise Produkt bevor es bei uns zu Hause ankommt?
Durch wie viele Hände wird es gereicht und was unterstütze ich bei einem Kauf?

Eine kleine Auswahl an Fragen, mit welchen wir uns, bezogen auf das Knäckebrot von Leksands, beschäftigt haben.

Mittels dieser Dokumentation wollen wir eigenen ständig erarbeitetes noch einmal reflektieren sowie gewonnenen Informationen mit Anderen teilen, über das schwedische Knäckebrot.

Eine Dokumentation über einen kleinen Teil aus einem riesigen Meer von Problemen.


Über das Knäckebrot

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Findungsprozess

Mittels einer GIGA-Map haben wir unter anderem erste Ideen, Fragen sowie Informationen über das Knäckebrot gesammelt und festgehalten.

Des Weiteren haben wir den CEO der Firma interviewt, um weitere Infos zu erhalten.

Eine neue, aufregende und auch etwas beängstigende Situation für uns, da das Interview Online auf Englisch stattfand.

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Lösungsprozess

Obwohl wir anfangs Schwierigkeiten hatten, da unser Produkt bereits relativ Nachhaltig zu sein schien, einen Zoom beziehungsweise Problempunkt zu finden, haben wir uns anschließend die Systemkette „Transport“ etwas genauer angesehen.

Dort ist uns aufgefallen, dass trotz der bewussten Herstellungsweise bei dem Transport immer noch Plastik Verwendung findet.

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Idee

Uns kam die Idee einer „Pendlerbox“.

Die Möglichkeiten des sicheren Stapelns der Waren sowie des Lieferns und Exportierens unter Einhaltung der Hygienestandards bleiben erhalten.

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Erkenntnisse

Während der Bearbeitung ist uns aufgefallen, wie wichtig es ist sich selbst und seine Feststellungen beziehungsweise Erkenntnisse zu reflektieren sowie zu dokumentieren.

Das Interview bot uns noch einmal eine Möglichkeit, weitere Informationen aus der Ursprungsquelle zu erfahren.

Zudem haben wir für uns gelernt, was es beim nächsten Mal, sowohl bei der Interview Vor- als auch Nachbereitung zu beachten gibt.

Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass der Transport in vielen auch noch so „umweltfreundlich“ hergestellten Produkten ein Problem darstellt

Selbst bei bespielsweise so genannten „Unverpackt“- Läden finden teileweise beim Transport (siehe Lösungsprozess) trotzdem Plastikbehälter oder -folien Gebrauch (auf Grund bestimmter Vorschriften).

Doch nicht nur die Verwendung von Plastik spielt eine Rolle, sondern auch die der Fahrzeuge.

Wir haben uns für die Transportboxen als ersten Lösungsansatz entschieden, da die E-Mobilität zwar bereits ein Fortschritt in die richtige Richtung scheint, momentan jedoch in gewissen Aspekten nicht umweltfreundlicher ist als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

Unter folgendem Link ein paar mehr Infos zu E-Autos:

https://www.youtube.com/watch?v=dRUbqJFD_EQ

Auch bei dieser Systemkette sind noch viele Fragen offen.

Sicher ist, für uns zumindest, dass das E-Auto momentan nicht unbedingt eine bessere Alternative bietet.

Ebenso ist das Verschiffen von Gütern ein komplexes System, welche es mit zu berücksichtigen gilt.

Da der Export jedoch nicht stoppen wird und die Transportvehikel sich nur langsam verändern werden, fanden wir es erst einmal sinnvoller die Vermeidung vom Plastik in der Transportkette näher zu betrachten.

Nun kann man sich selbst einmal die Frage stellen, ob es, rein nachhaltig betrachtet, wirklich Sinn macht eine Masse an (billigen) Exportprodukten zu kaufen, oder ob nicht vielleicht doch das Schauen nach einigen regionalen Alternativen besser wäre.

Wie giftig sind unsere Lebensmittel?

Was verheimlicht die Lebensmittelindustrie?

Zum Abschluss kurz erwähnt ist, dass allgemein sehr komplex Systeme Nahrungsmittel, bei welchem vor allem Außenstehende, die Verbraucher, ein Durchschauen unmöglich ist, ob und wenn ja welche Lebensmittel überhaupt noch gesund und nachhaltig sind.

Was sich immer empfiehlt, wenn man den Schutz der Umwelt unterstützen möchte ist, der bewusste Kauf von regionalen und saisonalen Produkten sowie diese selbständig weiterzuverarbeiten.

Und nicht das Hinterfragen vergessen.

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Ein kleiner Einblick in folgende Themen:

Billige Lebensmittel aus Fernost - China in Dosen | SWR Doku

https://www.youtube.com/watch?v=nL_78p6kljg

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Echt ätzend: Sebastian braucht Handschuhe für Chemie-Fruchtcocktail | Lege packt aus

https://www.youtube.com/watch?v=kup2rXrvyXY

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Ist Bio wirklich besser?

https://www.youtube.com/watch?v=KV1NVltMZjQ

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Ausbeutung in der Landwirtschaft: Der Preis für billiges Gemüse | DokThema | Erntehelfer | BR

https://www.youtube.com/watch?v=noOwlWh3PXs

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Billiges Bio: Nelson deckt die Tricks bei spanischen Tomaten auf

https://www.youtube.com/watch?v=Yx-tA77nIKo

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Keimfreie Kartoffeln: Nelson deckt die Tricks der Bauern auf

https://www.youtube.com/watch?v=csYUi1zWblQ

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Betrug bei Bio? Nelson spürt extrem gespritzte Bananen auf

https://www.youtube.com/watch?v=6ytnrhOz-Wk

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Avocado Alarm: Nur diese Avocados kannst du mit guten Gewissen kaufen

https://www.youtube.com/watch?v=GCyUejTEEzg

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Reinfall mit Regional: Nelson entlarvt die Versprechen von Edeka und Rewe

https://www.youtube.com/watch?v=5sewjuyzc48

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und so weiter

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Videopräsentation

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DIY Knäckebrot

Für mehr Rezepte mit Leksands Knäckebrot siehe:

https://www.leksands.com/recipe/

Fachgruppe

Integriertes Design

Art des Projekts

Keine Angabe

Zugehöriger Workspace

Designtheorie 1.Sem., Mo. 14:30-16:00 Uhr, Raum 01:114

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2020 / 2021

zusätzliches Material