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SEA FLY - Body Extension (Material/Technologie)

SEA FLY - Body Extension (Material/Technologie)

Während dieses Projekt habe ich mich stark mit Vögeln beschäftigt die sich im Wasser fortbewegen und habe ich mich Anfangs auf die bei uns beheimaten Stockenten konzentriert. Im Verlaufe meines Projekts kam ich auf die Idee die Eigenschaften eines Pinguins zu verwenden, da diese sich sowohl über dem Wasser als auch im Wasser bewegen. Ich habe mich daraufhin gefragt inwiefern sich Pinguine im Wasser bewegen und wie ihre Flügel aufgebaut sind um sich im Wasser fortzubewegen. Während meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass Pinguine eine eher schmale Flügelform haben und auch ihre Knochen nicht hohl sind, so wie es bei anderen Vögeln der Fall wäre. Die Flügel werden aber genauso wie die von anderen Vögeln zur Fortbewegung genutzt und haben dieselbe Funktion. Sie sollen die Tiere von einem Ort zum anderen Ort bringen. Durch diese Art der Fortbewegung kam ich daraufhin auf die Idee Schwimmflügel in Form von Pinguinflügeln zu machen um uns Menschen die Möglichkeit zu geben sich leicht und frei im Wasser zu fühlen. Die Schwimmflügel sind nicht dazu da um wie die Tiere von A nach B zu kommen, sie sollen eher dazu dienen uns Menschen eine gewisse Leichtigkeit im Wasser zu geben. Um das jedoch zu ermöglichen habe ich mich Anfangs über den Knochenaufbau von Menschen und Pinguinen informiert um zu schauen, inwiefern die Flügelform auf uns Menschen übertragbar ist. Ich habe geschaut ob man die Form der Flügel ändern muss, um sowas überhaupt zu ermöglichen aber das war nicht nötig. Natürlich habe ich in der Zeit viele Skizzen gemacht, um auch alles im Auge zu behalten.Flügel aufgebaut sind um sich im Wasser fortzubewegen. Während meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass Pinguine eine eher schmale Flügelform haben und auch ihre Knochen nicht hohl sind, so wie es bei anderen Vögeln der Fall wäre. Die Flügel werden aber genauso wie die von anderen Vögeln zur Fortbewegung genutzt und haben dieselbe Funktion. Sie sollen die Tiere von einem Ort zum anderen Ort bringen. Durch diese Art der Fortbewegung kam ich daraufhin auf die Idee Schwimmflügel in Form von Pinguinflügeln zu machen um uns Menschen die Möglichkeit zu geben sich leicht und frei im Wasser zu fühlen.

Ich habe gemerkt, dass es möglich ist und habe erstmal versucht mit in Form geschnittenen Müllsäcken eine Art Pinguinflügel zu machen und habe versucht es mit Pappe provisorisch zu stabilisieren aber es hat nicht wirklich geklappt, weswegen ich es verworfen habe. Danach habe ich es versucht mit Strohhalmen zu stabilisieren, um die Form beizubehalten.

Es hat gut geklappt und ich bin daraufhin auf das eigentliche Material Lycra übergegangen, was ich benutzen wollte. Auf den Lycra Stoff bin ich gekommen, da ich ein Material wollte was wasserabweisend ist und flexibel ist. Dieses Material verbindet die beiden Eigenschaften weswegen ich mich dafür entschieden habe. Ich habe am Ende viermal die Form eines Pinguinflügels aus dem Lycra Stoff geschnitten und danach jeweils 2 Teile miteinander verbunden, um daraus einen Flügel zu bekommen. Danach habe ich Draht hinzugefügt um die Form und Stabilität zu bekommen die ich mit den Strohhalmen sowie Müllsäcken hatte.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Integriertes Design

Art des Projekts

Studienarbeit im Grundstudium

Betreuung

Prof. Katrin Günther Prof. Dr. Manuel Kretzer Nadia Elkady Lena Kozik

Zugehöriger Workspace

GL Material/ART/Research - Body Extentions

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2021