In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In dem Kurs haben wir die Prinzipien von New Work praktisch kennengelernt und bei der WiSe DDS 26 angewendet. Gemeinsam haben wir die Kampagne und Veranstaltung der Dessau Design Show entwickelt, dabei zentrale Arbeitsweisen aus der Praxis angewendet. Wir haben einen Purpose-Prozess durchlaufen, Verantwortlichkeiten verteilt und verschiedene Entscheidungsprinzipien ausprobiert. Zudem haben wir uns mit Themen wie Selbstorganisation, Mindset und Leadership beschäftigt und durch eine Exkursion Einblicke in den Agenturalltag und Feedback in der Stan Hema GmbH bekommen. Meine Hauptaufgaben mit denen ich mich beschäftigte waren im Plakat/Kampagnen Look Entwicklung, Merchandise, Social Media und Modenschau Input.
Bei der Entwicklung für die Kampagne der DDS haben wir uns alle mit den Designprinzipien für die neue Kampagne besprochen.
Wir diskutierten was uns am alten Design gefiel, welchen Wiedererkennungswert wir haben wollen und was wir Anders machen wollen.
Wir probierten uns mit Orientierung am alten DDS Plakat Design jeder ein wenig aus und besprachen dann was und wieso wir jeweils ansprechend finden und mit einbringen wollen.
Wir einigten uns auf eine Schriftart, einen Rahmen aus dem ausgebrochen wird, Kritzeleien und ein Akteur wie Hände oder ein Wegweiser oder ähnliches. Insgesamt sollte es etwas cleaner, mehr Weißraum sein aber noch verspielte Aspekte haben und nicht mehr als zwei Akzent Farben.
In der zweiten Runde nahmen wir dann diese Information um weiter entwickelte Plakate in die Richtung auszuarbeiten. Ich entschied mich dazu mit Händen als Akteur zu spielen. ich wollte einen dreidimensionalen Look und Akzent Farben so dass die Hände zum Hingucker werden. Damit der Sinn dahinter zu sehen ist, da Designer im Handwerk alles mit Händen produzieren und dies eins unser wichtigsten Werkzeuge ist, sollten sie nicht Sinnlos platziert sein. Ich wollte also dass diese mit dem Plakat agieren. Wir mussten den QR-Code einbauen also versteckte ich ihn hinter dem E und die Hand hebt das E hoch so dass der Code gezeigt wird.Desweiteren werden die Hände genutzt um die Aufmerksamkeit auf wichtige Daten zu lenken und für Hierarchie zu sorgen.
die Anordnung und einzelnen Kritzeleien und Farb-Akzente sorgen für einen abgerundeten Look.
Ich probierte auch ein Plakat wo ich den Blue Key einarbeiten wollte, welcher in der Darstellung nur als Skizze als Platzhalter ist, da es zeitlich nicht möglich war ihn zum Fotografien und Potoshoppen und da wir uns dafür nicht entschieden dies ach nicht weiter ausgearbeitet wurde.
Bei der nächsten Besprechung jeder Plakate wurden Mein und Isidor Plakat mit Wegweiser als Favoriten gewählt um dies weiter auszuarbeiten.
Ich probierte mich dann nochmal kurz an den Wegweiser und versuchte die Stile zusammenzuführen um zu schauen ob die Aspekte zusammen funktionieren, während die andere Gruppe sich an mein Plakat setzte und sich ausprobierte.
Wir entschieden uns dann in der Gruppe gemeinsam gegen den Wegweiser und das andere Plakat welches in der jetzigen Kampagne und allgemeines design genutzt wurde.
Der Besuch bei Stan Hema in Berlin bot uns einen praxisnahen Einblick in den Agenturalltag. Besonders wertvoll war das konstruktive Feedback zu unserer Arbeit, das neue Perspektiven eröffnet und uns weitergebracht hat. Wir haben ausserdem an deren Beispiel gelernt wie kreative Prozesse und professionelle Zusammenarbeit in der Praxis ablaufen können.
Die Schlüsselbänder waren sehr tricky zu designen, da es nicht viel Spielraum gab wir aber die diesjährige Kampagne als Wiedererkennungswert zu sehen haben wollten und probierten uns aus (siehe Bild 3)
Wir probierten mit Kritzeleien, Textstil/Größe/Platzierung rum, versuchten den Rahmen mit rein zu bekommen.
Da wir aber nicht nur die DDs bewerben wollten sondern Designintresiierte nahmen wir den Spruch „more than one was of design“ den Nele sich ausdachte.
leider gab es bei den Schlüsselbändern nur die neon färben oder zwei genau festgelegte Farbverläufe gelb-blau und lila-orange.
Um es an den Händen anzupassen nahmen wir den lila Farbton welcher leider nicht ganz die gleiche Farbe der Hände übereinstimmt.
Die Hauptarbeitszeit fließ darein am Ende die Pfeile und Hände so zu platzieren dass es ausgeglichen ist und mit den text interagiert, am Ende fand ich eine gute Position. (siehe Bild 1)
Leider gab es bei dem Druck und den Kontakt so wie Vorstellung des Design auf den Schlüsselbändern Probleme, etwas was ich fürs nächste mal mitnehme.
Um Sticker Ideen zu sammeln, ließ ich mir ein paar witzige Sprüche einfallen und ein paar Positionierung der Hände im Zusammenhang mit der DDs oder einzeln.
Nele und ich tragten unsere Ideen zusammen und sie arbeitete die Sticker dann in professionellem Maße aus und produzierte diese.
Im Social Media Team übernahm ich die Rolle für die Interviews mit externen Personen welche zur Dessau Design Schau befragt wurden.
Wir nahmen die Hand als Mikrofon für den Spaßfaktor und ich überlegte mir ein paar Fragen welche gezogen werden mussten.
Es ging darum raus zu finden was die Personen interessiert und was sie schon mitbekommen haben.
Zuerst sollte ich nur die Interviews machen und Vorbereiten, bearbeitet/gefilmt wurde es von Sebastian.
Da es dann aber zeitlich später schwierig wurde und zusammen zu finden, produzierte ich das nächste Video/Reel selber. Was echt eine Challenge war da es das erste mal war und ich's zeitlich neben meinen anderen Aufgaben total unterschätzte. Ich filmte und nahm den Ton mit Handy auf, was sehr an der Qualität litt. (Video YouTube)
Das Schneiden, Bearbeiten, Animieren nahm auch viel zeit in Anspruch. Ich nahm aber aufjedenfall fürs nachte mal viel mit. Und habe das nächste Interview welches Sebastian mit dem Werkstattleiter drehte bearbeitete ich dann im gleichen Stil, und so ist alles sehr gut zusammengekommen.
Ich habe sehr viel über Team Kommunikation, Verantwortlichkeiten, und Time-Managment um so eine Kampagne und Event auf die beine zu Stellen gelernt.
Wie man mit anderen das Konzept entwickelt und sich manchmal ehrlich an die Nase fassen muss um zu realisieren wo man die Verantwortung wirklich übernehmen kann, zeitlich richtig einschätzt und die eigenen Skills liegen. Da man sich auch mit neuen Themenfeldern beschäftigen muss um rauszufinden was dahinter steckt.
Die Kommunikation ist sehr wichtig, und auch zu realisieren dass man nicht mit jedem und zu allem auf einen Nenner sein wird und Kompromisse eingehen muss.
Die Herangehensweise und Methode sowie Austausch und Motivation von Heike hat mir sehr geholfen ein Gefühl für das Arbeitsleben und Teamwork in eine Firma im kreativen Feld zu bekommen.