In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Commander Spock ist Teil der Besatzung der Enterprise in der ersten Serie des Star Trek Universums. Spocks Vater gehört dem Volk der Vulkanier an. Seine Mutter war menschlich. Da Vulkanier ein sehr hohes Lebensalter erreichen können, spielt Spock auch in vielen späteren Star Trek Abhandlungen eine Rolle. Vulkanische Physiologie zeichnet sich vor allem durch oben spitz zulaufende Ohren und zur Mitte des Gesichts abfallende Augenbrauen aus. Auch eine bestimmte Art die Haare zu tragen ist ein ikonifizierendes Merkmal. Kurzes glattes Haar, das die Ohren rahmt umschließt rechtwinkelig das Gesicht und endet in einem geraden sehr kurzem Ponny. Die vulkanische Kultur basiert gänzlich auf Logik und Wissenschaft. Emotionen werden durch Meditation unterdrückt und haben keinen Platz in der Gesellschaft. Dadurch wirken Vulkanier auf Menschen häufig kalt, rational und distanziert. Bei der Arbeit zum Spock-Mini-Me war es besonders wichtig diese Attribute durch die Formgebung hervorzuheben und durch das Cliché die Figur unverwechselbar zu machen. Geradlinigkeit und rechte Winkel unterstreichen genau diesen Charakter. Die Farben sind der typischen Uniform Spocks nachempfunden, die er in der originalen Serie trägt.
Nachdem die skizzen für den groben entwurf fertiggestellt waren, habe ich damit begonnen ein Tonmodel herzustellen um die richtigen proportionen für die figut festzulegen.
Dieses Tonmodel wurde dann vermessen und mit Rhino 3D am Computer in eine technische zeichnung übertragen.
Mit Rhino 3D ist es möglich die Drauf-, Vorder- und Seitenansicht zu exportieren und auszudrucken.
Die ausgedruckten Ansichten habe ich dann auf einen ausreichend dimensionierten Grauschaumquader aufgeklebt und die formen mit der Bandsäge und dem drehmel heraus gearbeitet.
Anschlißend habe ich die oberfläche mit verscheidenen Schliefmitteln geglättet um grundierung auftagen zu können. Die Grundierung fungiert als Haftvermittlerin zwischen werkstück und Lackaufbau.
Die Verscheidenen Lakcschichten wurden von hell zu dunkel aufgetragen und durch abkleben von einander getrennt.