Incom ist die Kommunikations-Plattform der Hochschule Anhalt Fachbereich Design

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Sparkle

Bis zu dieser Aufgabe, hatte ich Origami immer mit Kinderbasteln assoziiert. Jedenfalls, ist es eine japanische Papierfalttechnik und damit sogar eine eigene Kunstform. Fern von Kinderbasteleien war es unsere Aufgabe, Muster zu gestalten, die sich endlos wiederholen könnten. Unter der Beachtung von Falt- Biege- und Schnittverhalten sind dreidimensionale Papiermodelle entstanden: ORIGAMI.

Modell A

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Modell B

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Modell C

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Modell D

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Großes Muster (Modell B)

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Wir haben mit dem CAD-Programm Rhino3D mehrere Muster erstellt. Ich experimentierte mit verschiedenen Befehlen und habe komplexe Strukturen ausprobiert. Am Ende entschied ich mich dafür ein simples Muster zu verwenden, weil es mir mehr Freiheit gab, die Muster nach verschiedenen Kriterien zu variieren und trotzdem einen Wiedererkennungswert zu haben. Das ursprüngliche Muster bestand aus mehreren Dreiecken, deren Scheitelpunkt in der Mitte der Kante des benachbarten Dreiecks endete (siehe Foto bei Modell C). Ich änderte zum Beispiel die Form (von Dreieck zu Raute/Stern), ihre Position oder ihre Radien, um dem Muster mehr Tiefe zu verleihen. Anschließend haben wir die Muster auf festem Karton gelasert, dann gefaltet und in Origami verwandelt. Ich habe graue und cremefarbene Pappe verwendet, um die Einfachheit und Unaufdringlichkeit meiner Muster zu unterstreichen.

Für das endgültige Muster wählte ich die Rautenversion mit einem etwas größeren Radius, da mich diese visuell am meisten anspricht. Außerdem ist hier die Räumlichkeit am ausgeprägtesten, während das bei den anderen Pattern in der Umsetzung weniger der Fall ist. Für dieses Origami habe ich hellblaue Pappe verwendet, um ihm mehr Aufmerksamkeit und “Leben“ zu verleihen.

Ich denke, dass das Muster noch viel Potenzial in Bezug auf seine Wandelbarkeit hat. Es wäre zum Beispiel noch interessant, die Falttechnik zu verändern, vielleicht Schnittkanten einzubauen oder die Radien zu verstärken. Außderdem wäre es sinnvoll schon früh genug das Origami zu falten, um Veränderungen ggf. noch zu schwächen/verstärken.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Sonstiges

Art des Projekts

Keine Angabe

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2023

zusätzliches Material