Incom ist die Kommunikations-Plattform der Hochschule Anhalt Fachbereich Design

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

Incom ist die Kommunikations-Plattform der Hochschule Anhalt Fachbereich Design mehr erfahren

NOISEA

Wir alle machen gerne Urlaub am Meer - der schöne Strand, das kühle Wasser.

Wir blicken hinaus in die Ferne und verlieren uns in der vermeintlichen Ruhe des Wassers und dem Rauschen der Wellen.

Wir geben uns mit einem Schein von Idylle zufrieden, aber bemerken dabei meistens gar nicht, was tagtäglich das Leben unter Wasser gefährdet.

Nicht nur die sichtbare Verschmutzung durch Müll und andere Abfälle spielt hierbei eine Rolle; auch die unsichtbaren akustischen Störungen durch Schallkanonen, Schiffsschrauben oder Sprengungen tragen dazu bei, dass täglich verschiedenste Tierarten in ihrem natürlichen Verhalten gestört oder auch aus ihrem Lebensraum zunehmend verdrängt werden.

Zum Sonderthema „Kein Lärm Meer“ des Ozeaneums in Stralsund möchten wir, David Cisar, Yoshua Wilm und Vivien Uhl, mit dem Kurzfilm „NOISEA“ auf die Problematik des Unterwasserlärms aufmerksam machen und die Dringlichkeit betonen, annehmbare Kompromisse sowohl für diese bedrohten Arten, als auch uns Menschen zu finden.

Making Of NOISEA_3.jpgMaking Of NOISEA_3.jpg

Behind the Scenes

Unser Videomaterial, welches für die Kooperation zwischen der Hochschule Anhalt, dem Ozeaneum und der WDC-Organisation produziert wurde, drehten wir an der Ostsee: An einem Tag, innerhalb von wenigen Stunden. Insbesondere der Weg ins kühle Nass musste somit beim ersten Versuch gelingen. Neben Luftaufnahmen einer Mavic-Drohne wurde auch am Strand und unter Wasser gefilmt; dies geschah mit einer Sony Alpha und einem Ronin Gimbal.

Making Of NOISEA_4.jpgMaking Of NOISEA_4.jpg
Making Of NOISEA_5.jpgMaking Of NOISEA_5.jpg
Making Of NOISEA_6.jpgMaking Of NOISEA_6.jpg
Making Of NOISEA_1.jpgMaking Of NOISEA_1.jpg

Auch wenn es zur Lösung dieses Problems mehr als nur einen Versuch benötigt, da das Thema nicht omnipräsent und somit nur schwer greifbar ist, möchten wir dennoch mittels der Protagonistin, welche stellvertretend für alle Menschen unter- und aufgrund der Lärmkulisse schnell wieder auftaucht, den Zuschauer für die Problematik sensibilisieren.

Film