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Farbfotos à la Eggleston

Fotos nach dem Vorbild von William Eggleston.

William Eggleston

William Eggleston ist ein amerikanischer Fotograf und spielt eine wichtige Rolle im Bereich der Farbfotografie.

Er ist 1939 in Memphis, Tennessee geboren und lebt auch heute noch dort. Er beginnt 1965 mit der Farbfotografie, nachdem er William Christenberry kennenlernt. Später geht er nach New York und lernt John Szarkowski kennen, den Direktor für Fotografie am MoMA. 1973/74 unterrichtet Eggleston an der Harvard University und entwickelt dort das Dye-Transfer Druckverfahren (Reliefdruck). Im selben Jahr entsteht sein Werk „The Red Ceiling“. 1976 hat er seine erste eigene Ausstellung im MoMA.

Seine Bilder zeichnen sich durch intensive Farben und Farbkombinationen aus. Er fotografiert das Alltägliche; Dinge, die es erst nicht wert scheinen überhaupt fotografiert zu werden, doch durch die Art, wie er sie fotografiert und ihre Farbigkeiten, erscheinen die normalsten Gegenstände und Momente plötzlich besonders. Oft verwendet er auch ungewöhnliche Perspektiven (Froschperspektive), um den Dingen eine größere Bedeutung zukommen zu lassen.

Meine Fotos

Ganz nach Egglestons Vorbild habe ich mich auf die Suche begeben, um selbst farbintensive aber alltägliche Dinge zu fotografieren. An 4 Tagen war ich mit meiner Kamera in 6 Orten unterwegs und habe alles festgehalten, was mir spannend erschien. Die folgenden Bilder sind eine Auswahl der besten Motive.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Integriertes Design

Betreuung

Klaus Pollmeier

Zugehöriger Workspace

Kurzprojekt Foto SoSe2020

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2020