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Zwischen Funktion & Erlebnis - Visuelle Kommunikation von Produkten durch CGI // Bachelor Thesis - Lukas Vondran

Zwischen Funktion & Erlebnis - Visuelle Kommunikation von Produkten durch CGI // Bachelor Thesis - Lukas Vondran

Entgegen der klassischen Werbetheorie, die auf narratives Storytelling setzt, setzt moderne High-End-Werbung im Bereich Consumer Electronics zunehmend auf reduzierte, rein objektzentrierte Inszenierungen. Diese Arbeit untersucht den Paradigmenwechsel von der Geschichte zurück zum Produkt. Zur Entschlüsselung der Wirkungsmechanismen wurde ein analytisches Modell zur Typologisierung moderner Produktfilme entwickelt. Dieses Modell bildete zugleich das strategische Fundament für den praktischen Teil der Arbeit: die Konzeption und Produktion einer eigenständigen High-End-3D-Produktwerbung.


RESEARCH

Zu Beginn der Recherche stand die Analyse der bestehenden Studienlage zur Werbewirkung. Ein zentrales Ergebnis: Die Dominanz von narrativer und emotionalisierender Werbung ist empirisch gut begründet. Werbung wirkt nachweislich am stärksten, wenn sie intensive Emotionen im Publikum auslöst, weshalb Produkte meist in Geschichten eingebettet werden.

Dabei folgen klassische Spots einem klaren werbepsychologischen Prinzip, dem sogenannten Message Sequencing: Im ersten Schritt senken narrative Elemente wie sympathische Charaktere den natürlichen Widerstand gegenüber der Werbebotschaft und sorgen über emotionale Appelle für eine starke, langfristige Verankerung im Gedächtnis. Erst wenn diese emotionale Involvierung erreicht ist, folgen im zweiten Schritt rationale Produktfakten, um eine spätere Kaufentscheidung logisch zu rechtfertigen.

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Im deutlichen Kontrast zur klassischen Werbung folgt der objektzentrierte Ansatz einer völlig anderen Logik und Struktur. Narrative Elemente rücken hier stark in den Hintergrund oder verschwinden vollständig; statdessen steht das Produkt selbst mit seiner Ästhetik und Funktionalität im absoluten Mittelpunkt.

Qualitäten wie Hochwertigkeit, Innovationskraft und Präzision werden dabei meist nicht direkt behauptet, sondern visuell und indirekt vermittelt – etwa, indem komplexe Produktionsschritte oder die detaillierte innere Zusammensetzung des Objekts erlebbar gemacht werden. Diese idealisierte Inszenierung unter makellosen Lichtbedingungen und in perfekter Fertigungsqualität sorgt im Zusammenspiel mit extrem hochwertigen, kreativen Präsentationsmethoden dafür, dass der wahrgenommene Wert des Produktes maßgeblich gesteigert wird.

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Um herauszufinden, mit welchen genauen visuellen Werkzeugen diese Ziele in der Praxis erreicht werden, folgte eine systematische Marktbeobachtung anhand realer Produktwerbungen. Zur Gewährleistung einer fundierten Vergleichbarkeit und zur sinnvollen Eingrenzung der Branche lag der Fokus dabei gezielt auf dem Bereich der Consumer Electronics. Insgesamt wurden 46 Videos aus den unterschiedlichsten Produktkategorien – darunter Smartphones, Uhren, Kopfhörer und Laptops, aber auch E-Bikes, Zahnbürsten und Duschen – für die Untersuchung ausgewählt. Um aus diesem umfangreichen Material fundierte Erkenntnisse zu gewinnen, musste im nächsten Schritt eine präzise Bewertungsgrundlage geschaffen werden: Es galt, klare Kriterien zu definieren, anhand derer die Videos systematisch und gewinnbringend analysiert werden konnten.

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Für die systematische Untersuchung der 46 Videos wurde ein detailliertes Analyseraster entwickelt, das aus insgesamt neun Bewertungskategorien besteht – darunter Kriterien wie der Narrationsgrad, die Produktdominanz und der Abstraktionsgrad. Jedes Video wurde in diesen Kategorien auf einer Skala von 0 bis 10 hinsichtlich seiner jeweiligen Ausprägung analysiert. Um dabei eine möglichst hohe Objektivität und exakte Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden die einzelnen Skalenwerte im Vorfeld für jede Kategorie mit präzisen, überprüfbaren Eigenschaften und Kriterien klar definiert.

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Um die Datenmengen der quantitativen Analyse übersichtlich aufzubereiten und leicht interpretierbar zu machen, wurden verschiedene Visualisierungsformen gewählt. Den intuitivsten Zugang bietet eine Heatmap, in der die Skalenwerte farblich übersetzt werden: Hier lassen sich sofort deutliche Muster ablesen – es wird beispielsweise visuell unmittelbar greifbar, dass der Narrationsgrad branchenweit sehr niedrig ausfällt, während die Produktdominanz durchgehend stark ausgeprägt ist. Neben diesen optischen Trends wurden die numerischen Mittelwerte gebildet, um den exakten Branchendurchschnitt schwarz auf weiß abzubilden. Führt man diese Durchschnittswerte abschließend in einem Radardiagramm zusammen, entsteht ein prägnantes Gesamtprofil der Branche. Dessen charakteristische Silhouette macht die dominierenden Ausprägungen moderner Produktwerbung auf einen Blick erfassbar.

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Auf Basis der quantitativen Analyseergebnisse ließ sich durch eine Korrelationsanalyse nach Pearson ermitteln, dass die zeitgenössische Produktwerbung in der Branche Consumer Electronics wiederkehrenden Mustern folgt. Diese lassen sich als drei strategische Archetypen beschreiben, die fundamentale konzeptionelle Wege der Inszenierung abbilden:

- Design Showcase (ca. 70 %): Der branchenweit dominierende Ansatz inszeniert das Produkt als reines ästhetisches Objekt. Mit maximalem Fokus auf Form, Haptik und Materialität kommen hier besonders innovative und experimentelle Darstellungsweisen zum Einsatz.

- Feature Demonstration (ca. 20 %): Hier steht die reine Funktionalität im Vordergrund. Der konzeptionelle Schwerpunkt liegt auf der präzisen und visuellen Demonstration technischer Leistungsmerkmale und Innovationskraft.

- Atmospheric Branding (ca. 10 %): Der seltenste Ansatz verzichtet oft auf direkte Produktdetails und setzt stattdessen auf Abstraktion. Über metaphorische Bildwelten und eine stark betonte visuelle Haptik wird eine immersive Atmosphäre geschaffen, um vor allem ein tiefgründiges Markengefühl zu vermitteln.

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Ergänzend zur quantitativen Datenerhebung wurde eine qualitative Analyse durchgeführt, um besonders wirkungsvolle Inszenierungsmethoden und visuelle Besonderheiten der untersuchten Videos strukturiert nach den etablierten Kategorien zu erfassen. Durch diese systematische Bestandsaufnahme entstand ein umfangreiches Repertoire an spezifischen Shot-Typen und kreativen Darstellungsweisen. Diese Sammlung fungierte im weiteren Projektverlauf als strategischer Werkzeugkasten und wertvolle Inspirationsquelle, um in der anschließenden Konzeptphase für die eigene Produktion gezielt auf praxiserprobte visuelle Lösungen zurückgreifen zu können.

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Mit diesen Erkenntnissen schließt die Research-Phase ab und bestätigt die anfängliche These eindrucksvoll: Im Bereich der Consumer Electronics hat sich eine Werbeform etabliert, die primär auf ästhetische Inszenierung und Produktzentrierung setzt – und nicht auf klassisches, emotionales Storytelling. Für die gestalterische Praxis liefert dies einen entscheidenden Mehrwert: Die empirisch ermittelten Archetypen bilden einen klaren Rahmen, der das intuitive Rätselraten aus dem Konzeptionsprozess nimmt und es ermöglicht, CGI-Werbung bewusster und zielgerichteter zu entwickeln, anstatt rein aus dem Bauch heraus zu gestalten. Auf Basis dieser Analyse wird eine präzise Navigation im Marktumfeld möglich. Marken und Gestaltende tappen nicht länger im Dunkeln, sondern haben eine strategische Wahl: Entweder orientieren sie sich ganz bewusst an den etablierten Konventionen der Branche, um visuelle Erwartungen zu erfüllen – oder sie nutzen genau dieses fundierte Verständnis, um gezielt mit Mustern zu brechen und sich effektiv von der Konkurrenz zu differenzieren.

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KONZEPTION

Für die praktische Umsetzung fiel die Wahl auf die Kopfhörer der Marke Nothing. Entscheidend für diese Entscheidung waren die unverwechselbare Designsprache und die besonderen Markenwerte: Nothing hebt sich durch extreme Transparenz, Nahbarkeit und ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich von der Konkurrenz ab. Vor allem aber wagt die Marke im sonst stagnierenden Markt visuell etwas Neues: Der markante, retro-futuristische Stil versteht sich als verspielte Weiterentwicklung der legendären Produktsprache von Dieter Rams und bot damit das perfekte Fundament für eine kreative 3D-Inszenierung.

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Die Konzeption startete mit den klassischen Schritten der Branche: Entwicklung einer Leitidee, Moodboarding, Storyboarding sowie einer schnellen R&D-Phase (Research & Development), die schließlich in ein Animatic zur Feinjustierung von Timing und Animation mündete. In der Praxis zeigte sich jedoch schnell, dass dieser Prozess keineswegs linear verläuft. Vielmehr lebte die Entwicklung von dynamischen Iterationsschleifen und unvorhergesehenen „Happy Accidents“, die das Ergebnis spürbar aufwerteten. Um kreativen Blockaden vorzubeugen, wurden bewusst verschiedene Ansätze parallel getestet und mit unterschiedlichen Musikstücken experimentiert – denn ein neuer Rhythmus verändert Schnitt und Pacing fundamental und inspiriert zu völlig neuen Bildwelten. Schließlich wurden die stärksten Ideen dieser experimentellen Phasen zu einem finalen, stimmigen Gesamtkonzept vereint.

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Die erste entwickelte Leitidee folgte konsequent dem zuvor identifizierten Archetypen des Design Showcase. Dabei stand das transparente Produktdesign als ästhetisches Leitmotiv im absoluten Zentrum der visuellen Inszenierung. Durch den gezielten Fokus auf Form, Konstruktion und Materialität sollte das Produkt als reines Designobjekt erlebbar gemacht und ein Höchstmaß an Wertigkeit kommuniziert werden.

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Das Storyboard dieses ersten Ansatzes erzeugt Spannung durch das bewusste Zurückhalten visueller Informationen. Mittels dunkler Low-Key-Beleuchtung und fragmentarischer Ausschnitte wird das Kopfhörer-Design nur Stück für Stück enthüllt. Der Kerngedanke der Konstruktion spiegelt sich somit nicht nur in den einzelnen Shots wider, sondern in der gesamten Montage: Erst durch die gezielte Abfolge der Bildfragmente setzt sich das vollständige Produkt für das Publikum zusammen.

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Research & Development

Die Research-&-Development-Phase dient im Rahmen einer CGI-Produktion primär dazu, innovative visuelle Effekte und neuartige Darstellungsweisen zu entwickeln und zu evaluieren. Oftmals kristallisieren sich aus diesen Experimenten die zentralen Keyvisuals heraus, die das Look-and-feel und die visuelle Identität der gesamten Produktion maßgeblich definieren.

Um die Konstruktion, Transparenz und das Innenleben der Kopfhörer sinnbildlich zu veranschaulichen, wurden in dieser Phase verschiedene technische Bildwelten analysiert und als 3D-Effekte nachgebildet:

3D-X-Ray & Wärmebild-Optik:

Inspiriert von Gepäckscannern am Flughafen entstand ein Röntgen-Effekt, der im Gegensatz zu klassischen 2D-Scans seine volle Wirkung durch die Dreidimensionalität in Kamerafahrten entfaltet. Darauf aufbauend wurde eine Wärmebild-Optik entwickelt, deren Setup die Modelle basierend auf der Distanz zu einem Zielobjekt einfärbt – was weiche Farbübergänge und eine sehr präzise Steuerung der Effektausbreitung ermöglicht.

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MRT-Simulation (Magnetresonanztomographie):

Dieser Effekt stellt das Kopfhörer-Chassis schichtweise dar und macht dabei sowohl feine Konturen als auch innere Flächen sichtbar. Besonders in der Animation erzeugt der schichtweise Aufbau des Produkts eine faszinierende, hochtechnische Ästhetik, die durch verschiedene geometrische Formen weiter abgewandelt und verfeinert wurde.

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Motion Blur & Verzerrungen:

Um dem Spot eine dynamische Note zu verleihen, wurde gezielt mit starkem Motion Blur und experimentellen Verzerrungseffekten gearbeitet. Für die finale Kontrolle der Effekte kam unter anderem ein Alpha-Masken-Setup zum Einsatz, mit dem sich bestimmte Bereiche der Verzerrung präzise steuern und in der Post-Production optimal abstimmen ließen.

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Animatic:

Auf Basis der vorangegangenen R&D-Tests entstand im nächsten Schritt das Animatic. Um drastische Perspektivwechsel ruhig und fließend zu verbinden, setzen die Übergänge primär auf Match Cuts: Sie ermöglichen es, Bewegungsrichtungen, Lichtsetzung oder Objektpositionen nahtlos von einer Einstellung in die nächste zu übertragen. Ein entscheidendes Learning dieser Phase war es, visuell so abstrakt und skizzenhaft wie möglich zu arbeiten. Nur durch diesen bewussten Verzicht auf Details bleibt der Zeitaufwand für Anpassungen gering, sodass sich verschiedenste Kamerafahrten und Bewegungsabläufe maximal effizient testen und iterieren lassen.

PRODUKTION

Mit dem Abschluss der Konzeption startete die eigentliche Produktionsphase. Der Prozess begann mit der präzisen 3D-Modellierung der Kopfhörer sowie dem exakten Nachbau der komplexen, transparenten Materialien. Parallel dazu wurden die Animationen verfeinert und der Charakter für die finale Szene entwickelt. Im nächsten Schritt wurde für jeden einzelnen Shot eine individuelle Lichtatmosphäre erschaffen, um das Produkt optimal zu inszenieren. Den Abschluss bildeten das Rendering der Szenen, der finale Schnitt sowie die Post-Production, in der das Video durch Sounddesign und visuelle Feinschliffe seine finale Qualität erhielt.

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Die Basis jeder professionellen Produktvisualisierung ist ein absolut exaktes 3D-Modell, das im Berufsalltag meist direkt als CAD-Produktionsdatei vom Kunden bereitgestellt wird. Da dies hier nicht möglich war, sollten die Kopfhörer aus Zeitgründen zunächst als fertiges Online-Asset erworben werden. Allerdings wies keines der verfügbaren Modelle die erforderliche Präzision oder das für die transparenten Effektinszenierungen zwingend notwendige Innenleben auf. Die Konsequenz war eine eigenständige CAD-Nachkonstruktion von Grund auf: Mithilfe exakter orthogonaler Referenzbilder wurden die Kopfhörer maßstabsgetreu und inklusive aller internen Bauteile modelliert, um in Proportion und Detailgrad dem Original in nichts nachzustehen.

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Im Anschluss an die Modellierung folgte die digitale Rekonstruktion der Oberflächenmaterialien mit dem Anspruch maximaler Detailtreue. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem anodisierten Aluminium des Chassis: Um dessen charakteristische Haptik und Lichtbrechung absolut realitätsnah zu simulieren, wurde die Oberflächenbeschaffenheit des Materials bis auf die mikroskopische Ebene analysiert. Diese Erkenntnisse bildeten die Grundlage für den digitalen Nachbau, bei dem die komplexe Struktur des Aluminiums mithilfe gezielt abgestimmter, mehrschichtiger Textur-Ebenen präzise reproduziert wurde.

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Während der Konzeptphase diente zunächst der Track „Bakara“ von Moby als musikalisches Fundament und Taktgeber für das Pacing des Spots. Für die finale Ausarbeitung startete anschließend eine Kooperation mit dem angehenden Sounddesigner Daniel, der den Workflow um eine professionelle Audio-Ebene bereicherte. Auf Basis des fertigen Animatics entwickelte er maßgeschneiderte Musik sowie präzise Soundeffekte. Durch einen kontinuierlichen Austausch und regelmäßige Visual-Updates schritt die Audio-Produktion parallel zur 3D-Gestaltung voran, bis der Ton in den letzten zwei Wochen – nach Finalisierung des Bildschnitts – exakt auf das finale Pacing abgemischt werden konnte. Letztlich entstanden so zwei eigenständige Versionen des Films: eine mit dem ursprünglichen Moby-Track und eine mit Daniels individuellem Score. Die Zusammenarbeit bot nicht nur wertvolle Einblicke in realistische Industrie-Workflows, sondern verdeutlichte auch, wie maßgeblich eine professionelle Audiogestaltung die qualitative Wahrnehmung einer CGI-Produktion steigert.

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ERGEBNIS

FAZIT

Mit der Fertigstellung des CGI-Werbefilms wurde das übergeordnete Ziel dieser Bachelorarbeit erfolgreich erreicht: die Produktion eines in sich geschlossenen High-End-Produktspots unter branchenüblichen Bedingungen als fundierter Abschluss des Studiums. Das fertige Video bildet nun das zentrale „Hero-Piece“ des eigenen Portfolios. Die vorgelagerte, umfangreiche Analyse erwies sich dabei als entscheidender Erfolgsfaktor, da sie einen klaren Marktüberblick verschaffte, das eigene Shot-Repertoire erweiterte und den notwendigen strategischen Rahmen vorgab. Besonders in der anspruchsvollen Konzeptphase – dem herausforderndsten Teil des Projekts, der intensives Ringen um kreative Ideen erforderte – bot diese analytische Basis wertvolle Orientierung. Rückblickend konnten für die vielfältigen kreativen und technischen Herausforderungen erfolgreiche Lösungen entwickelt werden, was das Projekt zu einem rundum zufriedenstellenden und lehrreichen Abschluss bringt.

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Ein Projekt von

Fachgruppe

Integriertes Design

Art des Projekts

Bachelorarbeit

Betreuer_in

foto: Prof Rochus Hartmann foto: André Stauch

Zugehöriger Workspace

Lukas Vondran - Thesis Produktvisualisierung

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2026

Keywords