In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Ein Codec komprimiert Daten
Ein Gedicht komprimiert Erfahrung
Ein Film komprimiert Wirklichkeit
Film verdichtet Zeit, Raum, Handlung und Gefühl. Im Großprojekt entstehen kurze bis mittellange filmische Arbeiten, die mit Reduktion, Ellipse, Montage, Off-Screen-Raum und präziser Bildsprache arbeiten. Ausgangspunkt ist die Frage, wie mit möglichst wenigen, klar gewählten Mitteln eine hohe Dichte an Bedeutung und Wirkung erzeugt werden kann. Das Projekt verbindet praktische Filmarbeit mit Reflexion über poetische und technische Formen der Kompression.
Weniger Bilder, mehr Bedeutung
Ein kurzer, konzentrierter Sprint zur filmischen Verdichtung. In sehr reduzierten Formaten werden Miniaturen entwickelt, die mit knappen Mitteln, klaren Entscheidungen und starker Form arbeiten. Im Zentrum stehen Kürze, Präzision, Auswahl und Auslassung. Ziel ist ein kurzer Film, der nicht alles zeigt, sondern gerade durch Reduktion Wirkung erzeugt.
Film, Technik, Kompression
Wir untersuchen Kompression als ästhetisches und technisches Prinzip. Poesie komprimiert Sprache, Film komprimiert Wahrnehmung, Technik komprimiert Daten. An der Schnittstelle dieser drei Ebenen werden Fragen von Montage, Rhythmus, Reduktion, Codecs, Auflösung, KI-gestützter Verdichtung und visueller Präzision praktisch und theoretisch bearbeitet. Geeignet für Studierende, die gestalterische Praxis mit konzeptioneller Schärfe verbinden wollen.
Integriertes Design
GP Zeitbasierte Medien / Filmgestaltung
Sommersemester 2026
Entwurf/Beleg, Projekt, Präsentation
09.07.2026
Bauhaus 117
August 2030